Über Uns

Herzlich willkommen auf der Internet- Seite des Friedberger Geschichtsvereins.

Gegründet am 1. April 1896 ist er der älteste und mit ca. 400 Mitgliedern der größte Geschichtsverein der Region.

Seine Aufgabe ist es, die Geschichte von Burg und ehemaliger Reichsstadt Friedberg sowie der gesamten Region zu erforschen und zu bewahren.

Er will geschichtliches Verständnis wecken durch

–          Vorträge namhafter Referenten zu lokalhistorischen Themen

–          Exkursionen unter sachkundiger Führung

–          Förderung wissenschaftlicher Arbeiten und Publikationen

–          Unterstützung der Arbeit des Wetterau- Museums und des Stadtarchivs

–          Beiträge zum Denkmalschutz

–          Unterstützung der Öffnung historischer Bauten

 

 

Siegelmarke (Stadtwappen mit doppelköpfigem Reichsadler) des Friedberger Geschichts- und Altertumsvereins, wie unser Verein ursprünglich hieß, aus dem Protokollbuch der Jahre 1928-1944

 

 

Seit 1909  ist der Friedberger Geschichtsverein Herausgeber eigener Publikationen.  Bis 1950 erschienen die „Friedberger Geschichtsblätter“, seit 1952 gibt der Verein einmal jährlich die „Wetterauer Geschichtsblätter“ mit Forschungsergebnissen zur Regionalgeschichte heraus.

Die Öffnung des Adolfsturms in der Burg organisiert der Verein in Zusammenarbeit mit der Stadt Friedberg:

April bis Oktober an allen Wochenenden und gesetzlichen Feiertagen von 14 – 18 Uhr

Der Mitgliedsbeitrag beträgt z. Zt. 30 € pro Jahr, für Jugendliche bis 18 Jahren, Schüler, Studenten und Auszubildende ermäßigt 10 €.

Im Beitrag enthalten ist der Bezug der „Wetterauer Geschichtsblätter“. Der Eintritt zu den Vortragsveranstaltungen ist frei.

Geschäftsstelle

Kaiserstr. 21 (Altes Rathaus)

Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch, Freitag 8.30 bis 12.30 Uhr

Telefon: 06031  93286                    Fax: 06031 189703

Email: friedberger-geschichtsverein@gmx.de

Geschäftsführerin: Susanne Keller

 

Beiträge für die Wetterauer Geschichtsblätter bitte via Email an die Geschäftsstelle des Geschichtsvereins senden.

Lothar Kreuzer, Vorsitzender